Zusätzliche Unterstützung genehmigt

Mit einer ergänzenden Ausschreibung werden spezifische Aspekte des Programms gestärkt.
Nachdem im Dezember 2024 der Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds auf Vorschlag der Leitungsgruppe die finanziellen Beiträge für 13 Projekte des Nationalen Forschungsprogramms «Baukultur» (NFP 81) bewilligt hatte, konnten ein Jahr später programmintern zusätzliche Mittel für die Stärkung spezifischer Aspekte des Programms gesprochen werden.
Mit der Förderempfehlung beschloss die Leitungsgruppe, dass die 13 Forschungsteams durch eine ergänzende Ausschreibung dazu eingeladen werden, ihre Projekte auszubauen. Dabei ging es um Themen, die bis anhin noch nicht ausgeprägt angesprochen wurden. Konkret wurden in der Ausschreibung vier der ursprünglich neun Ziele genannt:
Verknüpfung der Baukultur mit dem sozialen und ökologischen Wandel
Förderung der Verwendung von Material, Ressourcen und Standards unter Berücksichtigung von Suffizienz, Rückverfolgbarkeit und Verantwortungsbewusstsein
Untersuchung der Auswirkungen einer qualitativen Baukultur auf das Wohlbefinden, die mentale und körperliche Gesundheit der Betroffenen
Förderung der Erforschung verantwortungsvoller Investitionsmethoden, d. h. derjenigen Mittel und Verfahren, die den ökologischen und sozialen Wandel durch Baukultur fördern können
Erfreulicherweise bewarben sich etliche Forschungsteams mit interessanten Projekterweiterungen. Die Leitungsgruppe konnte im Spätherbst aus vielversprechenden Eingaben fünf Zusatzprojekte auswählen, die nun ergänzende Fördermittel erhalten. Wir freuen uns sehr über diese Verbreiterung der Basis unseres Programms!