NFP «Baukultur» als digitales Dossier auf espazium.ch

NFP «Baukultur» als digitales Dossier auf espazium.ch
© espazium

Eine Kooperation zur Kommunikation

Gleich zu Beginn des neuen Jahres können wir eine erfreuliche Neuigkeit mitteilen: Das Nationale Forschungsprogramm «Baukultur» (NFP 81) und das Verlagshaus espazium sind eine Partnerschaft eingegangen, die sich in einem eigenen online-Dossier auf der Webseite www.espazium.ch manifestiert. Das Dossier ist als Plattform konzipiert, über die das NFP 81 Inhalte unterschiedlicher Art für eine interessierte Fachöffentlichkeit publizieren wird. Protagonist:innen aus den Forschungsprojekten können hier über aktuelle Entwicklungen in ihrer Arbeit berichten, so etwa die Designethnografin Merle Ibach über die Methode der «Cultural Probes» im Projekt «Baukultur gestalten: wertebasiert und partizipativ» oder die Konservatorin-Restauratorin Flavia Flückiger im Gespräch mit Caspar Schärer über den unterschätzten Wert der regelmässigen Pflege von Kulturgütern, das Kernthema des Projekts «Kulturerbe braucht Pflege».

Die Beiträge im Dossier erscheinen in den drei Schweizer Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch und richten sich an breites interessiertes Publikum. Das Verlagshaus espazium spricht mit seinen gedruckten Publikationen und der Webseite Baufachleute unterschiedlicher Disziplinen an. Es pflegt zugleich ein umfassendes Verständnis für Baukultur, das sich mit den Grundlagen des NFP 81 deckt, namentlich mit dem Ziel, Baukultur mit sozialem und ökologischem Wandel zu verknüpfen.

Das Dossier ist nun lanciert, erste Beiträge publiziert. Es wird rasch wachsen und dazu beitragen, die verschiedenen Akteurinnen und Akteure der Baukultur miteinander in Verbindung zu bringen. Allein schon die thematische Breite der 13 Forschungsprojekte verspricht einiges, hinzu kommt die grosse Diversität der verschiendenen involvierten Personen, die mit einer jeweils eigenen Perspektive auf Baukultur blicken und sie weiterentwickeln.